Es sind für das Jahr 2026 bei der ID Austria noch eine Reihe von Verbesserungen geplant und natürlich wird es neue Funktionen geben, die ich zum Großteil bereits hier:
Was gibt es Neues? Die ID Austria im Jahr 2026
beschrieben habe. In einer serviceorientierten Verwaltung ist es unumgänglich, möglichst viele Vorgänge auch digital und unmittelbar 24 Stunden, 7 Tage in der Woche, unabhängig von Amtsstunden und Öffnungszeiten zugänglich zu machen.
Es muss aber aus meiner Ü60-Sicht bei vielen Amtswegen auch weiterhin der analoge Weg möglich sein. Für Menschen ohne Internetzugang muss für alle Vorgänge, die trotzdem nur mehr digital online möglich sind, in den Ämtern die notwendige Unterstützung angeboten werden.
Wie die aktuellen Diskussionen zu den geplanten Erweiterungen bei der E-card und der neuen Geräte-Retter-Prämie zeigen, müssen weniger Internet-affine Personen sehr niederschwellig abgeholt werden. Dabei wird sich rasch zeigen, dass die Hürden kleiner sind als viele befürchten. Nur so wird auch die Akzeptanz in der älteren Generation zunehmen und die Angst vor Neuerungen abgebaut werden.
Ich werde aber auch gern eure Wünsche und Kritikpunkte an Staatssekretär Alexander Pröll und sein Team weiterleiten und darüber auf meinem Blog berichten.
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Guten Morgen lieber Reini, schade das ich nicht eher von deinem Treffen wusste. Ich hätte dir dann gerne noch eine Frage mitgegeben;-) Warum müssen sich ausländische Staatsbürger, in diesem Fall ein Deutscher, der seit 30 Jahren mit erstem Wohnsitz in Österreich lebt und auch regelmäßig Einkommensteuer zahlt, nach Ablauf seines ID-Ausweises abermals bei einer Polizeidirektion melden um sich neu anzumelden. Österreicher können ohne Probleme verlängern.
LG Uli
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